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VERANSTALTUNGEN
Schichtwechsel 2008 -
                         Klänge und Lichter
                         an der Tagebaukante


Erleben Sie ein fantasievolles Programm an der Tagebaukante in Inden!


Programmablauf:


Beginn 20:00 Uhr
Begrüßung durch AplCologne Jazzmusik.

Alpcologne - das sind 3 Alphörner und Gesang.
Schon die Besetzung macht klar: diese Band ist außergewöhnlich.
Trotzdem bewegt sich Alpcologne zu Beginn eines Konzertes im ursprünglichen Terrain der Instrumente: traditionelle Alphornmusik.
Bevor der Hörer sich aber im vollen, warmen Klang der 4 Meter langen Instrumente verliert, wird Alpcologne virtuos, originell, ideenreich. Spielt Songs, die bislang für Alphörner nicht spielbar schienen.

Popmusik? Kein Problem! Ob Ska, Tango, Mambo, Bluegrass oder Weltmusik im 7/4 Takt - Alpcologne nimmt die Zuhörer mit auf eine faszinierende Reise durch die Welt der Musik. Immer eigenständig interpretiert und durch die ungehörte Instrumentierung reizvoll verfremdet.
Also: Ohren auf, Augen auf und Herzen auf - für Alpcologne.

Am Einlaß erwartet Sie Jacomo.

Die Besucher werden dann zu den Programmpunkten, die alle an verschiedenen festen Stationen bzw. Standorten stattfinden, geleitet. Die kurzen Pausen füllt der Conférencier.

Station 1 (ca. 20:40 Uhr)
Erzählungen mit Lotte von der Inde mit musikalischer Begleitung

Geschichten einer Landschaft – Landschaft einer Geschichte

Erzählen bedeutet: Die Landschaft einer Geschichte auf den Füßen der eigenen Worte zu durchwandern. Es bedeutet nicht, zu schreiben, vorzulesen oder zu rezitieren, sondern frei zu sprechen.

Was die Inde dem Bagger zu sagen hat:

Ein märchenhaftes Picknick am Abgrund der Zivilisation mit Lotte von der Inde (Erzählerin) und Regina Pastuszyk (Klarinette und Akkordeon) im Rahmen der Veranstaltung "Schichtwechsel am Tagebau".

Die lebendigen Stimmen der Klarinette und des Akkordeons tragen und begleiten Geschichten von den "Königen der Welt", den Riesen und von der untergegangenen Stadt Gression. Märchen von Gold und Gier, Kohle und Vernunft treffen auf Sage und Poesie, verbinden sich mit experimentellen, kalten und warmen Klängen zu einem seelenhaften Dialog mit der technisierten Wüstenlandschaft im Inneren des Tagebaues Inden.

Station 2 (ca. 20:40 Uhr)
Theater der Dämmerung
Mit dem Stück „Faust“ Akt 1

Erstaunlich modern in unserem Computerzeitalter ist das Theaterstück Faust, von Johann Wolfgang Goethe vor über 200 Jahren gedichtet und niedergeschrieben. Die Frustration und innere Leere des Intellektuellen Faust, der sieht, dass wir nichts wissen können, dass alles angelesene Wissen uns nicht lebendiger macht, sondern verkrustet und von der Lebensfreude trennt, ist heute genauso aktuell wie vor 200 Jahren.

Was ist gut, was ist böse? Heute, in der ersten Dekade des 21.Jahrhunderts? Was ist das teuflische, was will uns wozu verführen?

Ein bequemes Leben mit vorgekauten Gefühlen aus zweiter Hand zu führen? Sich berieseln zu lassen mit Filmchen und Musik? Gefühle, Leidenschaft und Erotik bequem am Bildschirm zu erleben?

Die Faust-Aufführung ist 100% analog. Das ganze kann und sollte durchaus mit einem schmunzelnden Auge betrachtet werden. Faust ist für Künstler kein Heiliger und sie zollen ihm dadurch Respekt, dass sie ihn von seinem Sockel herunterholen, auf den ihn Generationen von Deutschlehrern gestellt haben (bitte nicht böse sein) und ihn als ganz normalen Menschen betrachten. Ein faustischer Mensch, ja, aber da gibt es viele: die ihren eigenen Weg suchen und gehen, welche die Moden der Zeit durchschauen und sich von ihnen bewusst abgrenzen, die straucheln, die egoistisch und zynisch geworden sind und anderen Menschen Unglück gebracht haben, welche die Dinge hinterfragen und sich kein X für ein O mehr vormachen lassen, die sich weder vor Hölle noch Teufel fürchten. Die also auch ihre dunklen Seiten, ihre Schattenseiten, die irrationalen Anteile ihrer Persönlichkeit annehmen, denn zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust... , wohnen ach in jeder Brust. Die aber bei alledem bestrebt sind, wahrhaftig und mit dem Herzen verbunden zu bleiben. Welch Paradox, welch Widersprüchlichkeit, was für eine Spannung, was für eine Herausforderung!

Neben dem Schattenspiel und der Diaprojektion gibt es in der Aufführung noch eine
dritte Ebene: die oft komödiantischen Dialoge zwischen Faust und Mephisto werden vor dem Schattentheater als klassisches Schauspiel gespielt.

 

Station 3 (ca. 21:10 Uhr)
Jazzmusik mit AlpCologne (Gelände)

 

Station 4 (ca. 21:40 Uhr)
Theater der Dämmerung
Mit dem Stück „Faust“ 2. Akt

Parallel Wodayko Taiko (japanisches Trommeln)

Klang, Harmonie und Gemeinsamkeit – diese Begriffe stehen sinngemäß für den Namen WADOKYO.

Regelmäßige Besuche in Japan erweisen sich als unerschöpfliche Quelle der Motivation, geistigen Kraft und Kunstfertigkeit. WADOKYO pflegt einen energievollen, dynamischen Stil die Taiko zu schlagen.

Das Programm zeichnet sich durch seine akustische und visuelle Vielfältigkeit aus.
Bekämpften sich gerade noch entfesselte Spieler in Dämonenmasken an der Taiko, wird der Zuschauer im nächsten Augenblick, gleich einer reißenden Flussfahrt, in ein gänzlich anderes Trommelabenteuer geführt. Neben traditionellen Stücken wie beispielsweise Yatai Bayashi, Buchi- Awase und Honen Daiko begeistert die Gruppe besonders mit modernen atemberaubenden Stücken wie Kagayaki, Subaru und Gekiryu.

Die Formation besticht bei aller Harmonie und Synchronität im Taiko-Spiel besonders durch ihre Individualität die der Gruppe ein unverwechselbares Gesicht geben.

 

Station 5 (ca. 22:10 Uhr)
Erzählungen mit Lotte von der Inde mit musikalischer Begleitung

 

Parallel die Robomania Walk Act Show

 

Station 6 (ca. 22:40 Uhr)
Wodayko Taiko (Bühne)

 

Parallel vor der Bühne Leuchtjonglage

 

Station 7 (ca. 23:10 Uhr)
Blacklightshow (Bühne)

Willkommen in der faszinierenden Welt
des Schwarzen Lichts!

Es erwartet Sie eine Jongliershow in Anlehnung an das Schwarze Theater.

Wie von selbst fliegen Leuchtkugeln, fluoreszierende Keulen, "Star-Wars- Laserschwerte" u.v.m. in immer neuen Mustern zur Musik. Durch Rotation und schnelle Bewegung werden futuristische Stroboskop- Effekte erzielt. Partnerakrobatische Einlagen erzeugen im Schwarzlicht eine ganz besondere Wirkung.

 

Ab ca. 23:20 Uhr offener Rückweg für die Besucher. Diese erleben auf dem Rückweg noch mal die Künstler AlpCologne im Gelände.

Durch die Verteilung von „Knicklichtern“ werden die Besucher Teil der Inszenierung.
Ergänzend können die Besucher noch mal die Lichtjonglage genießen.


Änderungen des Programms vorbehalten.
 

Freitag, 11. Juli 2008, 20:00 Uhr bis ca. 23:30 Uhr

D-52459 Inden, an der Tagebaukante des Braunkohletagebaus Inden

 ► Informationen zu Inden

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