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Die
Epochen und Kulturen
Mit ganztägiger
Begehbarkeit der Lager inkl.
Vorführungen und Erläuterungen
zu den Darstellungen!
Steinzeitliche Darstellung
Das Erklären geschichtlicher
Zusammenhänge und deren relevanter
archäologischen Sachverhalte ist
mitunter recht aufwendig und
zeitintensiv. Eine reale Vorführung kann
einsichtiger und deutlicher sein als ein
Foto oder die formale Erfassung im
Rahmen des jeweiligen Unterrichtes. Dies
ist das Konzept der "Lebenden
Geschichte" von Blumammu.
Blumammu bietet ein
fundiertes Wissen und reichhaltiges
Programm für den Bereich der Steinzeit,
welches nach unterschiedlichen
Gesichtspunkten für ein Publikum
gestaltet werden kann.
Rekonstruktionen von
Bögen, Äxten und anderen
Gebrauchsgegenständen ergänzen das
umfangreiche Programm. Steinzeit zum
anfassen: Pfeilspitzen, Steinbeile,
Farbsteine, Kratzer uvm.
Blumammu hat sich zum
Ziel gesetzt, Geschichte zu animieren.
Fühlen, hören und sehen machen einen
Termin mit Blumammu zu einem
pädagogischen Highlight. Die Teilnehmer
tragen mehr mit nach Hause als
Feuersteine, Schwirrhölzer und der
Geruch von Feuer in der Kleidung: Es ist
das unbestimmte Gefühl, das alles schon
einmal erlebt zu haben; vor langer,
langer Zeit.
Ziviles & militärisches Römisches
Leben
Die XV LEGIO PRIMIGENIA
präsentiert innerhalb Ihres Zeltlagers
(einer kaiserlichen römischen Truppe des
frühen nachchristlichen Jahrhunderts)
Einblicke in den militärischen Alltag.
Als Beispiele seien das Lanzenwerfen
oder das Getreidemahlen mit der Basalt-
Handmühle sowie das anschließende Backen
von Brot auf einem Legionsziegel
genannt. Auch zivile Tätigkeiten, wie
das Netzknüpfen oder Leder- und
Nietarbeiten werden vorgestellt. Als
weitere Attraktion kommt das
Bonbon-Katapult zum Einsatz.
Aktionen im Überlick:
• Landvermessung als röm. Agrimensor
• Kinderspiele und Knüpfen von
Proviantnetzen
• Lederarbeiter mit div. Werkzeugen
• Getreide mahlen und Brot backen (in
Glut auf Ziegel)
• Waffentraining (Lanzenwerfen auf
Strohballen)
• Exerzieren
• Erklärungen der Ausrüstung vor
Publikum mit Einbeziehung des selbigen
Weitere Darstellungen u.
a
Fridericus Rex -
Preußische Darstellung
Traditionsgruppe Düren e.V.
Der Verein bewegt sich im
Zeitfenster um das Jahr 1745, also zur
Blütezeit des Rokoko und der
Regierungszeit Friedrich II. König von
Preußen, der wenig später achtungsvoll
mit dem Beinamen "Der Große" versehen
und fast schon liebevoll "Der Alte
Fritz" genannt wurde. Nach ihm wurde der
Verein aus Düren denn auch "Fridericus
Rex" getauft.
Die Herren des Vereins
verkörpern Offiziere
Infanterieregimenter Nr. 12, 20, 25 und
34 sowie des Dragonerregiments Nr. 7.
Der Verein ist um eine
seriöse Darstellung der Preußischen
Geschichte im 18. Jahrhundert,
insbesondere der Wiederbelebung der
Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und
Bräuche im Zeitalter des Rokoko bemüht.
Neben ziviler Darstellung
soll aber auch die militärhistorische
Geschichte zur Zeit Friedrich des Großen
nicht zu kurz kommen. Zu sehr hat er mit
seinem Wirken und seinen Taten die
Geschichte geprägt und ist auch heute
noch als einer der größten Herrscher
seiner Zeit in der Erinnerung der
Menschen verhaftet.
Es wird an preußischen
Tugenden, wie Ordnung, Fleiß, Disziplin
erinnert. Daneben werden höfisch-
höfliche Umgangsformen, die in unserer
schnellebigen und hektischen Zeit für
immer verloren zu sein scheinen, wieder
aufgegriffen.
Weiterhin ist es ein Ziel
des Vereins, für die an der vergangenen
Geschichte interessierten Menschen die
prunkvolle und lebensfrohe Epoche des
Rokoko wieder auferstehen zu lassen und
die Erinnerung an das Leben, Sitten und
Kultur, insbesondere der höfischen
Lebensart zu wecken.
Beduinen- u. Sultanslager
(orientalische Musik,
Wasserpfeifen rauchen,
Teezeltatmosphäre, orientalische
Tanzeinlagen)
Mongolische Jurte
(Schauzelt mit
Handwerksvorführungen)
Keltisches Handwerkerlager
(Wollverarbeitung,
Töpfern, Brettchenweben,
Lederverarbeitung, Schmiede,
Bronzeschmuckarbeiten)
Eburonen
Zu Gast u. a. Dekadentix-
die Eburonen, ein Stamm aus der Eifel.
„53 vor Christus begann
die Ausrottung der Eburonen durch die
Römer.In der Hoffnung, das sich die
anderen heimischen Stämme ihnen
anschließen würden, brachten die
Eburonen 54 v. Chr. den Römern eine
empfindliche Niederlage bei. Diese
Hoffnung wurde jedoch nicht erfüllt, da
die Eburonen bei den anderen Stämmen
nicht hoch angesehen waren.
Wikingerlager
Bogenschiessen,
Axtwerfen, Schaubacken,
Handwerksvorführung, Lagerleben,
Wikingerspiele auch für die Besucher zum
mitmachen. Z. B. mit einer Darstellung
aus dem 9.-11. Jahrhundert aus dem
normannisch/slawischen Wikingerraum.
Western & Country
Schautippis, Indianische Tänze und
Riten, Trapper- u. Cowboys, u. a. mit
den Blackfoot „Schwarzfuß", sind
ein der Algonkin-Sprachfamilie.
Sie unterteilen sich in die eigentlichen
Blackfoot (Siksika), die Kainai (auch
Kainah oder Blood) und die Piegan (auch
Pekuni oder Pikanii). Der Lebensraum zur
Zeit des ersten Kontakts mit den Weißen
umfasste Teile des Aspen-Parklands, der
nordwestlichen Plains sowie der Rocky
Mountains von der Gegend um Edmonton
(Kanada) im Norden bis zum Gebiet des
heutigen Yellowstone-Nationalparks. Die
Gesamtbevölkerung der Blackfoot dürfte
damals ca. 15.000 Menschen gezählt
haben.
Zur Zeit des ersten Kontakts mit den
Weißen waren die Blackfoot nomadische
Jäger und Sammler. Sie wohnten in
kleinen Gruppen in Tipis aus
Bisonfellen. Die Alltagsgegenstände
wurden vorwiegend aus Knochen, Stein und
Holz hergestellt. Krieger waren mit
Pfeil und Bogen, Lanzen, Schilden und
Keulen bewaffnet. Die Bisons waren die
wichtigste Nahrungsquelle. Neben dem
Fleisch der Bisons verwerteten die
Blackfoot auch beinahe alle übrigen
Teile des Tiers. Außerdem jagten sie
weiteres Großwild wie Grizzly und
Hirsche zuweilen auch Kleinwild wie
Hasen und und Vögel. Ergänzend sammelten
sie Beeren, besonders Felsenbirnen und
Traubenkirschen.
Die Blackfoot beteten die
Sonne als höchste Gottheit, den Mond als
seine Frau und den Morgenstern als
beider Sohn an. Der Donner galt als
mächtiger Geist. Adler, Raben und
anderen Vögeln sprachen sie besondere
Macht zu.
Die Blackfoot gehörten zu
den ersten Algonkin, die aus dem
Waldland nach Westen in das offene
Grasland zogen. Sie wanderten
wahrscheinlich zu Fuß und mit hölzernen,
von Hunden gezogenen, Travois zum
Transport ihrer Habe. Zu Beginn des 18.
Jahrhunderts jagten diese Stämme den
Büffel zu Fuß und wohnten im
Saskatchewan Valley, etwa 400 Meilen
östlich der Rocky Mountains. Nach 1730
gelangten die Blackfoot zu ihren ersten
Pferden. Etwa gleichzeitig tauschten sie
bei den Plains Cree europäische
Feuerwaffen ein. Etwa ab 1780 handelten
die Blackfoot direkt mit den britischen
Kolonisten. Sie verdrängten schwächere
Stämme, stießen nach Westen zu den
Rockies und nach Süden ins heutige
Montana vor. Auf der Höhe ihrer Macht zu
Beginn des 19. Jahrhunderts
kontrollierten die Blackfoot ein
riesiges Gebiet vom nördlichen
Saskatchewan River bis zum Oberlauf des
Missouri im Süden
Darstellung Civil War
(Nordstaten/Südstaatensoldaten) mit dem
"Stab des Kavalleriecorps der Armee von
Northern Virginia, Brandy Station 1863",
Hochmittelalter
Ritterkämpfe, Erklärung
mittelalterlicher Bräuche uvm.
u. a. mit der Gruppe "Die Scivias":
Hochmittelalterliche Darstellung um 1250
a.D. im Heilligen Römischen Reich
deutscher Nation. Eine Reisegruppe um
einige höhergestellte Persönlichkeiten
samt ihrem Gefolge ist in der
kaiserlosen Zeit, dem sogenanntem
'Interregnum' (lat. Zwischenherrschaft,
gemeint als Zwischenzeit), unterwegs
durch die deutschen Lande. Es ist die
Zeit der großen Kreuzritter-Orden..."
Darstellung der US Navy um 1815,
amerikanische Seefahrerdarstellung
Div. Handwerker: u. a.
Brettchenwebarbeiten, Wollspinnen,
Holzbearbeitung (Holzspiele, Laternen)
etc.
(Ergänzungen und
Änderungen vorbehalten)
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